Mama sagt, dass du heute morgen mit diesen Worten aufgewacht bist.
Allerdings bist du gestern Abend - noch die letzte Stufe im Haus von Roy's Großeltern - hinuntergestolpert und auf eine Betondecke gefallen.
Sofort war eine Schürfwunde am Knie zu sehen, aber wohl nichts Dramatisches. Doch natürlich tut das auch am anderen Morgen noch weh!!! Klar!!
Gegen Mittag habe ich mit Mama telefoniert und sie erzählte, dass deine Wunden bei dem Anblick eines Planschbeckens,
dass Roy's Opa gekauft und aufgestellt hatte, sofort verflogen waren.
Lara und Wasser........... DEIN ELEMENT
Abends gab es noch mal die gleiche Auskunft von Mama:
Lara fühlt sich "sau-wohl"!! Sie hat den ganzen Tag alle Leute mit Wasser bespritzt, Hühner gefüttert, viel getrunken, geplanscht, gespielt........... und, und,und.........
Hier nun die ganzen Ereignisse des Tages von Mama:
Morgens sind wir gegen 7:30 Uhr aufgewacht, wie mit Omas bereits erklärten Worten !
Danach spieltest du noch bei Mama und Papa im Zimmer. Dort waren noch von Roys Oma Puppen, Gesellschaftsspiele, Holzbausteine... das Spielzeug war ja tausend mal interessanter als deine Sachen, die Mama alle von zu Hause mitgeschleppt hatte.
Vor allem die kleinen Spielfiguren aus dem "Mensch-ärger-dich-nicht" Spiel haben es dir angetan. Konzentriert setztest du, jeden morgen wieder, jedes Einzelne in einen Spielfeldkreis. Sehr talentiert und feinmotorisch...
Anschließend wolltest du "Bei" und "Oma".
Also gingen wir langsam, RÜCKWÄRTS krabbelnd, die Treppe in die Küche runter. Dabei hieß es immer: "Mama, Nie aua! Arm?"(Mama, mein Knie hat aua! Nimmst du mich auf den Arm?) Also trug Mama dich doch die meiste Zeit auf dem Arm hinunter, damit deine Schürfwunde nicht wieder aufreißt. Am dritten Tag bist du allerdings dann an Mamas Hand die Treppe, wie jeder Erwachsene, runter gegangen. Besser war es für Mamas Rücken!
Dann setzten wir uns an den gedeckten Frühstückstisch und aßen lecker Brötchen. Anschließend planten wir, was wir den Tag über machen wollten. Abends jedoch waren wir meist zuhause, damit Papa, mit seinem "Sandkastenfreund" Florian, Fußball oder Tischtennis spielen konnte. Er hatte von ihm auch noch Fußballschuhe geschenkt bekommen!! Aber irgendwie mussten die "leckeren" Pfunde ja auch wieder abtrainiert werden ! *Lach*
Am ersten Tag nach dem Frühstück kamen gleich Roys Cousine Ascha,Cousin Patrick,Tante Soshia und Onkel Uwe aus Recklinghausen bei Oma Inge an. Die wollten am nächsten Tag weiter nach Polen auf einen Campingplatz fahren. Doch vorher haben wir noch einen schönen Tag mit allen zusammen verbracht und dabei auch u.a. Tante Brigitte, die Frau von Roys Onkel Frank , sowie deren Kinder kennengelernt.
Aber in Bildern und Videos ist der Rest immer noch am Besten erklärt:
Ich sitze auf Aschas Schoß undgucke den Jungs beim Luftgewehrschießen,
auf Opas Grundsstück, zu.
Papa und Patrick beim DosenabschießenOder das:
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Außerdem habe ich auch an die Hühner gedacht
und früh am Abend Gute Nacht gesagt.
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